Viola bastarda

EINE STUDIENTAGUNG DER SCHOLA CANTORUM BASILIENSIS – HOCHSCHULE FÜR ALTE MUSIK IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM MUSEUM FÜR MUSIK

Das Repertoire für die „Viola bastarda“ (Italien, ca. 1580–1630) ist ein wichtiger Teil des Viola da gamba-Studiums an der Schola Cantorum Basiliensis. Es ist höchst anspruchsvoll und fordert grosse Virtuosität. Gleichzeitig ist aber die Frage, welches Instrument – oder welche Instrumente – verwendet wurden, immer noch ungeklärt. Der Studientag geht dieser und weiteren Fragen zu Repertoire, Spieltechnik und Verortung mit interdisziplinären Vorträgen, Vorstellung eines möglichen Prototyps und dessen Besaitung sowie direktem Austausch nach.

Referierende: Roberto Gini (Conservatorio di Parma), Bettina Hoffmann (Conservatorio de Vicenza), Davide Longhi (San Lazzaro di Savena), Joëlle Morton (University of Toronto), Valentin Oelmüller (Potsdam), Caroline Ritchie (Royal Academy of Music, London), Lucy Robinson (Royal Welsh College of Music & Drama).

Leitung: Kathrin Menzel M.A., Prof. Paolo Pandolfo, Pierre Bohr

Der Studientag wird abgerundet von einem Konzert der Studierenden und Vortragenden im Schmiedenhof um 18:00 Uhr.

Eintritt frei; Anmeldung erbeten unter: kathrin.menzel@fhnw.ch

Weitere Informationen unter: https://blogs.fhnw.ch/violabastarda/studientag-23-november-2016-2/

Comments are closed.